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Samstag, 7. Juni 2014

Fälle von Malaria in Oberägypten

In der Nähe von Edfu in Oberägypten sind Ende Mai 2014 Fälle von Malaria aufgetreten.

Das Auswärtige Amt weist auf entsprechende Vorsichtsmaßnahmen hin, wenn man in dieses Gebiet reist.
Hierzu gehören in erster Linie der Schutz vor Mückenstichen durch helle den Körper bedeckende Kleidung, Mückenschutzmittel und Moskitonetze. 

Auch andere Krankheiten werden durch Stechmücken und andere Insekten übertragen. (z.B. West-Nile-Fieber, Leishmaniose, Filariose, Rift-Valley-Fieber)

Auf die Erwägung einer möglichen Malariaprophylaxe nach Beratung durch einen Tropenmediziner wird hingewiesen.

Bei einer Nilkreuzfahrt empfiehlt es sich ohnehin, dass man sich vor Abfahrt des Schiffes ein Insekten Spray besorgt. Aber auch das Personal an Bord ist gerne behilflich. Auf vielen Schiffen werden die Kabinen durch den Zimmerservice entsprechend von nächtlichen Quälgeistern befreit.

Bei Flugreisen dürfen Spraydosen oft nicht im Gepäck mitgeführt werden. Informieren Sie sich entsprechend vor Abflug bei ihrer Fluggesellschaft.


Mückenstiche sind nicht nur lästig sondern könne in den Tropen auch Krankheiten übertragen



Sonntag, 3. Juli 2011

Auslöser der EHEC-Epedemie in Ägypten lokalisiert

Welch Ironie doch das Leben oft bereithällt.
Erst vor knapp einem Monat ging eine Meldung durch die Presse, von einem deutschen Touristen in Hurghada in Ägypten, welcher wegen Durchfall vorsichtshalber in ein Krankenhaus gegangen war. Da zu dieser Zeit in Deutschland der EHEC-Erreger gerade für Schlagzeilen sorgte, geriet das Personal dort in Panik, vor Sorge der Erreger könne nun in Ägypten eingetroffen sein.

Nun ist es durchaus keine Seltenheit, das Touristen in dem Land am Nil an Durchfall leiden. Eher ist es schon ein kleines Wunder, wenn man davon verschont bleibt.

Dieser Tage geht nun erneut eine Meldung über EHEC im Zusammenhang mit Ägypten durch die Presse und entlarvt wiederum das bei vielen Deutschen beliebte Urlaubsland als die Quelle der Epedemie in Deutschland.
Den Pressemeldungen zufolge soll der Erreger durch aus Ägypten stammenden Bockshornkleesamen nach Deutschland gelangt sein.

Schlimmer als eine schlimme Krankheit welche aus dem Ausland kommt ist dann doch sicherlich jene die man zurückbekommt.
Eine infektion mit dem gefährlichen EHEC-Keim hatte sich zum Glück für den deutschen Tauchgast letztendlich als Irrtum herausgestellt. Er hatte sich nur den Magen verdorben.